Maßeintragungen

·         Eine Technische Zeichnung muss alle Sachinformationen enthalten, die für die Herstellung des dargestellten Werkstückes notwendig sind. 

·         Die Zeichnungsnormen enthalten Regeln, die von dem Zeichnenden beachtet werden müssen, damit die Zeichnung eindeutig und unmissverständlich von Dritten gelesen werden kann.

·         Gleichbedeutend mit der geometrisch richtigen Darstellung eines Bauteils ist auch die richtige Eintragung der notwendigen Maße. 

·         Maßeintragungen sind ein wesentliches Element in der international genormten "Zeichensprache".   

·         In den Lehrplänen nimmt das Gebiet der Maßeintragungen einen relativ unauffälligen Raum ein.  Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Regeln der Bemaßung durch den gesamten Unterricht im Technischen Zeichnen ziehen.

·         Es ist nicht gleichgültig, in weicher Weise die Maße eingetragen werden, ob man etwa von einer Kante, einem Loch oder einer anderen Maßbezugslinie ausgeht. 

·         Eindeutigkeit und Folgerichtigkeit der Maßeintragungen müssen sicherstellen, dass das Werkstück ohne Schwierigkeiten angefertigt werden kann. 

·         Die Maßangaben sollen nicht zum Rechnen zwingen, sondern möglichst unmittelbar aus der Darstellung abzulesen sein.  Unnötige Maße sind zu vermeiden.  Sie führen nur zu zusätzlicher Zeichenarbeit und machen die Zeichnung unübersichtlich.

·        Die besondere Kunst des Zeichnens besteht darin, die Ansichten eines Werkstückes so zu wählen, dass sich die Form und die Maße gut darstellen lassen.  Form und Maß sollten sich nicht gegenseitig beeinträchtigen, sondern ergänzen.  D. h., die Maße sollen dort eingetragen werden, wo sie die Form des Werkstückes definieren.

 

 

 

·         Die Größe des Werkstückes wird durch die Maßeintragungen in der Technischen Zeichnung genau definiert

·         Die Maßangaben beschreiben den fertigen Zustand des Werkstückes und werden in der Regel in mm angegeben.  Abweichungen davon müssen entsprechend gekennzeichnet sein (cm, m). 

·         Zu einer Maßeintragung gehören die Maßhilfslinie, die Maßlinie, die Maßlinienbegrenzung und die Maßzahl.

·         Maß- und Maßhilfslinien werden nach DIN 15 als schmale Volllinie gezeichnet.  Beide Linien stehen im allgemeinen rechtwinklig zueinander.

·         Maßhilfslinien werden direkt über die zu bemaßenden Körper-kanten hinausgezogen und enden ca. 2 mm über der letzten Maßlinienbegrenzung.  Maßhilfslinien begrenzen also die zu bemaßende Strecke.  Als Maßhilfslinie dürfen auch Mittellinien benutzt werden.  Sie müssen aber außerhalb der Körperkanten als dünne Volllinie ausgezogen sein.

·         Maßlinien verlaufen parallel zu den zu bemalenden Körperkanten und werden vorzugsweise durchgezogen.  Der Abstand zwischen Körperkante und Maßlinie soll ca. 10 mm betragen.  Parallel verlaufende Maßlinien sollen voneinander ca. 7 mm (auch 10 mm ist bei CAD-Systemen verwendbar) entfernt liegen.  Sofern die Übersichtlichkeit der Zeichnung nicht beeinträchtigt wird, dürfen Maßlinien auch direkt zwischen den Körperkanten verlaufen.

 

 

·         Als Maßlinienbegrenzung wird überwiegend ein Maßpfeil  gezeichnet, der mit seiner Spitze an die Maßhilfslinie stößt.  Die Länge des Maßpfeiles beträgt etwa das Zehnfache der breiten Volllinie, wie sie für die Körperkanten verwendet wird. Maßpfeile werden vollschwarz unter einem Winkel von 15° gezeichnet.

·         Als Maßlinienbegrenzung sind auch nichtausgefüllte oder offene Maßpfeile, Schrägstriche, die von links unten nach rechts oben verlaufen, und ausgefüllte oder nichtausgefüllte Punkte gestattet.  Grundsätzlich ist in einer Zeichnung aber nur eine Art der Maßlinienbegrenzung anzuwenden.  Eine Ausnahme ist nur bei Platzmangel gestattet, wenn z. B. bei Maßketten keine Maßpfeile gesetzt werden können.  Dann darf anstelle eines ausgefüllten Maßpfeiles ein ausgefüllter Punkt (Ø. ca. 5 x der breiten Volllinie) gezeichnet werden.  Analog gilt: Nichtausgefüllter Maßpfeil nichtausgefüllter Punkt, offener Maßpfeil - Schrägstrich.

·         Die Maßzahl gibt stets das Maß am fertigen Werkstück an und wird in Normschrift nach DIN 6776 ca. 1 mm über die Maßlinie geschrieben.  Auf die Angabe der Maßeinheit wird verzichtet, wenn deren Einheit für einen bestimmten Bereich allgemeingültig ist   (z. B. im Metallbereich - alle Maße in mm).  Die Schreibrichtung für die Maßeintragung verläuft wie die dazugehörige Maßlinie.  Alle Maßzahlen sind so einzutragen, dass sie von unten oder von rechts lesbar sind.  Jedes Maß ist nur einmal einzutragen, und zwar in der Ansicht, in der die Zuordnung von Darstellung und Maß am deutlichsten erkennbar ist.  Maße, die für die Funktion oder Fertigung zusammengehören, sind möglichst zusammenhängend einzutragen.  Bei dicht übereinanderliegenden Maßlinien sind die Maße möglichst versetzt anzuordnen.  Dadurch wird die Zeichnung übersichtlicher.  Bei flachen Werkstücken, die nur in einer Ansicht dargestellt sind, darf die Werkstückdicke durch den Kleinbuch-staben "t" in oder neben der Darstellung angegeben werden.

 

 

 

 

Bemaßung nach Bestimmungszweck der Zeichnung

 

·        Die Maße sind möglichst direkt anzugeben, so dass sie nicht erst errechnet werden müssen.

·        Jedem Arbeitsgang sind ein oder, wenn notwendig, mehrere Maße entsprechend zuzuordnen. 

·        Die Maßeintragung ist so vorzunehmen, dass das Maß dort steht, wo es in der Zeichnung am ehesten gesucht wird.  Ferner müssen die Maße am fertigen Werkstück kontrolliert werden können. 

·        Darüber hinaus muss bei Maßeintragungen an einem Werkstück, das mit anderen Bauteilen zusammenpassen soll, auf die Funktion geachtet werden.

·         Daher unterscheidet die Norm DIN 406 Teil 1 drei Arten der Maßeintragung:  funktionsbezogen, fertigungsbezogen oder prüfbezogen.

·        Da sich diese drei Forderungen nur selten decken, wird die tatsächliche Bemaßung fast immer ein Kompromiss sein.

·         Eine fertigungsbezogene Maßeintragung liegt vor, wenn die für die Fertigung direkten, d. h. ohne Rechnung verwendbaren Maße, eingetragen sind.  Für den Anfänger erweist es sich als besonders vorteilhaft, die fertigungsbezogene Maßeintragung anzuwenden.  Hierbei werden selbst kompliziertere Werkstücke von vorher festgelegten Bezugsebenen aus methodisch bemaßt.

·         Eine funktionsbezogene Maßeintragung liegt vor, wenn jedem eingetragenen Maß die seinem Einfluss auf die Funktion des Werkstückes gemäße größtmögliche Toleranz zugeordnet ist. Die funktionsbezogene Bemaßung kann aber nur von bestimmten Maßen erfüllt werden, da diese von den jeweiligen Fertigungs- und Prüfbedingungen abhängig sind.

 

 

 

 

 

 

Lese- und Schreibrichtung von Maßen

 

·         In Technischen Zeichnungen werden alle Maße, Symbole und Wortangaben so eingetragen, dass sie von unten oder von rechts lesbar sind, wenn die Zeichnung in Leserichtung gehalten wird.

 

·         Stehen Maßlinien schräg, so sind die Maßzahlen, wie in den nebenstehenden Zeichnungen dargestellt, einzutragen. 

·         Innerhalb der blauschraffierten Bereiche (ca. 30° zu den Achsen) sollen Maßeintragungen vermieden werden. 

·         Ist dies nicht möglich, so müssen die Maße in diesen Bereichen von links lesbar sein. 

·         Um Verwechselungen zu vermeiden, erhalten dann z. B. die Maßzahlen 6, 9, 66, 68, 86, 99 hinter der letzten Zahl einen Punkt. 

·         Steht vor der Maßzahl ein Zeichen, z. B. Ø, oder ein Buchstabe, z. B. M, R, SW, ist ein Punkt nicht erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

·         Winkelmaße erhalten als Maßlinie einen Kreisbogen, dessen Mittelpunkt der Scheitelpunkt des Winkels ist.

·         Die Maßzahlen zeigen oberhalb der Mittellinie mit ihrem Fuß, unterhalb der Mittellinie mit ihrem Kopf zum Mittelpunkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verschiedene Maßbezugsebenen

 

·         Bezugsebenen können Werkstückkanten oder Bezugslinien, z. B. Mittellinien bei symmetrischen Werkstücken sein. 

·         Dabei beziehen sich alle senkrechten Maße auf die waagerechte Ebene und alle waagerechten Maße auf die senkrechte Ebene.  Die für die Fertigung notwendigen Maße können somit aus den Zeichnungen ohne zu rechnen entnommen werden.

·         Die Anwendung der Maßeintragungen nach Bezugsebenen wird deutlich, wenn man sich das Werkstück wegdenkt und nur die beiden Bezugsebenen mit den Maßlinien und Maßzahlen darstellt.

 

·         Bei Werkstücken, die eine oder mehrere Symmetrieachsen haben, werden diese durch Mittellinien (schmale Strich-Punkt-Linie) kenntlich gemacht.

·         Die Mittellinie geht ca. 3 mm über die Werkstückkanten hinaus.

·         Werkstücke sind senkrecht oder waagerecht symmetrisch, wenn ihre Hälften spiegelbildlich zueinander sind. 

·         Sind Werkstücke senkrecht und waagerecht symmetrisch, spricht man von doppelsymmetrischen Werkstücken.  Dabei schneiden sich die Mittellinien in der Werkstückmitte.

·         Da eine Symmetrieachse ein Werkstück in zwei gleiche Hälften bzw. zwei Symmetrieachsen in vier gleiche Hälften zerlegt, verringert sich die Anzahl der notwendigen Maße erheblich, wenn die Mittellinien als Bezugslinien genutzt werden. 

·         Die Lage der Mittellinie wird zu den Werkstückkanten nicht bemaßt. 

·         Symmetrisch zu der Mittellinie liegende Maße werden nach links und rechts mittig eingetragen.

 

 

 

 

 

 

 

Varianten für Maßeintragungen gerader Kanten

 

·         Ist der Abstand zwischen den Maßhilfslinien zu gering, können die Maßpfeile von außen bzw. Punkte gesetzt werden.  Die Maßzahl steht dann zwischen den Maßhilfslinien oder über der rechten Maßlinie.

 

 

 

 

 

 

·         Maße, die für die geometrische Bestimmung eines Werkstückes nicht unbedingt erforderlich sind, weil sie sich einfach errechnen lassen oder sich zwangsläufig ergeben, können als Hilfsmaße in runde Klammern gesetzt werden. 

 

 

 

 

·         Bei unter- oder abgebrochen dargestellten Werkstücken wird die Maßlinie durchzogen und die Maßzahl ohne zusätzliche Hinweise eingetragen

  

 

 

·     In Darstellungen mit Maßstabangabe werden die Maße, die nicht maßstäblich gezeichnet sind, unterstrichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schräge Kanten an Werkstücken bemaßen

   

·     Durch vollständige Eintragung aller Maße, die den Winkel bestimmen (Abb. 1), oder durch Angabe des Winkels und eines Längen- oder Tiefenmaßes (Abb. 2).

 

·      Bei der Winkelangabe wird die Maßlinie als Kreisbogen um den Winkelscheitelpunkt gezeichnet.  Zur Kennzeichnung des Winkelmaßes wird hinter die Maßzahl das Gradzeichen "°" gesetzt.  Die Maßlinie wird zwischen die Schenkelkanten oder an die durch Maßhilfslinien verlängerten Schenkel des Winkels gezeichnet.

 

·      Winkel, die symmetrisch im Werkstück liegen, erhalten eine Mittellinie, die als Maßhilfslinie weiter gezeichnet werden kann (Abb. 2, 3).

 

·         Körperkanten, die einen Winkel bilden, sich aber nicht schneiden, sind als schmale Strich-Zweipunktlinien bis zu ihrem Schnittpunkt zu verlängern (Abb. 3).

 

·         Bei unsymmetrisch liegenden Winkeln werden die jeweiligen Teilwinkel von einer senkrecht dargestellten Mittellinie aus bemaßt (Abb. 4).

 

·         Bei Drehteilen mit Fasen sind die Maße dafür in das Längenmaß mit einzubeziehen (Abb. 5).

 

·         Für schräge Kanten an Werkstücken ist eine vereinfachte Maßeintragung zulässig, wenn Fasen von 45° oder Senkungen von 90° zu bemaßen sind (Abb. 5 / 6). 

·         Das Tiefenmaß und ein Malzeichen "x" muss dann vor die Winkelangabe gesetzt werden.

 

 

 

 

 

Bemaßung von Kreisen und Radien

 

·         Der Mittelpunkt eines Kreises wird immer durch ein Kreuz (Schnittpunkt der beiden Mittellinien) dargestellt. 

·         Der Durchmesser eines Kreises kann innerhalb oder außerhalb des Kreises angegeben werden.

·         Erhält ein Kreis innerhalb seiner Kreislinie eine Durchmesser-angabe, muss die Maßlinie schräg durch den Kreismittelpunkt verlaufen, da sie nicht mit einer Mittellinie zusammenfallen darf. 

·         Kreise, die in der Draufsicht dargestellt sind und durch zwei Maßpfeile bestimmt werden, erhalten kein Durchmesserzeichen. 

·         Kreise müssen immer mit dem Durchmesserzeichen "Ø" versehen werden

·         Ist die Kreisform in der zu bemaßenden Ansicht nicht zu erkennen, muss ebenfalls vor die Maßzahl ein Durchmesserzeichen gesetzt werden.

 

 

·         Radien (Halbmesser) werden immer durch den Großbuchstaben "R" vor der Maßzahl gekennzeichnet.

·         Die Maßlinie erhält nur einen Maßpfeil, der entweder von außen oder von innen auf den Kreisbogen zeigt. 

·         Der Mittelpunkt des Radius wird durch ein Mittellinienkreuz dargestellt, wenn seine Lage für die Fertigung, Funktion oder Prüfung notwendig ist. 

·         Liegt sein Mittelpunkt außerhalb der Zeichenfläche oder kann er aus Platzgründen nicht angegeben werden, so ist die Maßlinie verkürzt oder rechtwinklig abgeknickt zu zeichnen. 

·         Der Teil der Maßlinie, der den Maßpfeil trägt, muss auf den geometrischen Mittelpunkt gerichtet sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemaßung von Teilungen

 

·         Als Teilung gilt die Aufeinanderfolge mehrerer gleicher Abstände, die auf einer Geraden oder auf einem Kreis oder Kreisbogen liegen. Die vereinfachte Bemaßung als Maßkette darf nur bei gleichen Teilen und gleichen geometrischen Elementen (z.  B. Bohrungen gleicher Durchmesser, Durchbrüche oder Aufschnitte mit gleichen Abmessungen) vorgenommen werden.

 

·         Bei zwei, vier oder acht Löchern, die gleichmäßig auf dem Lochkreis verteilt sind, ist in der Draufsicht die Angabe der Teilungswinkel nicht notwendig.

 

·          Auch bei Dreikantformen kann die Winkelangabe entfallen, wenn Zweifel über die Winkelgröße ausgeschlossen sind,  liegen die Bohrungen im Winkel von 120° zueinander.

 

 

 

 

 

·         Bei gleichen Teilungen auf einem Lochkreisdurchmesser  oder einer Geraden  kann die Bemaßung vereinfacht erfolgen.  Hierbei wird jeweils nur das geometrische Element vollständig bemaßt, das als Bezugselement für alle weiteren Angaben dient.  Die Anzahl der gleichen Abstände wird durch die Angabe z. B. 5 x 13° (= 65°) kenntlich gemacht.  Bei einem großen Gesamtwinkel, bezogen auf einen Vollkreis, darf die Maßlinie abgebrochen werden.

 

 

 

 

Kreissegmente als Bogenlänge, Sehnenlänge oder Gradangabe bemaßen

 

·         Da die Bogenlänge das Maß ist, welches außen am Kreissegment auftritt, wird die Maßlinie als Kreisbogen gezeichnet.  Zur weiteren Kennzeichnung der Bogenlänge wird über die Maßzahl ein kleiner Bogenstrich gesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

·         Da die Sehnenlänge eine Gerade ist, wird die Maßlinie auch als Gerade gezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

·         Bei der Gradangabe wird der Winkel zwischen den Winkelschenkeln angegeben.  Hinter die Maßzahl wird die Gradangabe"°" gesetzt.  Die Maßlinie ist ein Kreisbogen um den Scheitelpunkt des Winkels bzw. um den Mittelpunkt des zu bemaßenden Kreisteiles.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemaßungssonderformen (Eintafelprojektion)

 

·         Quadratische Querschnitte werden in der Draufsicht durch zwei Maßangaben bestimmt.  Ist eine quadratische Fläche nur in einer Ansicht dargestellt, so muss vor die Maßzahl ein Quadratzeichen "" gesetzt werden.  Das Quadratzeichen hat die Höhe eines Kleinbuchstabens.

·         Ebene, vierseitige Flächen mit quadratischem Grundriss, die in nur einer Ansicht dargestellt sind, erhalten zusätzlich zu dem Quadratzeichen auch noch ein Diagonalkreuz in der gleichen Linienbreite wie die Maß- und Maßhilfslinien.

 

 

 

 

 

·         Ein Kegel kann in nur einer Ansicht entweder mit Durchmesser und Kegellänge oder mit Kegelwinkel + Kegellänge bemaßt werden.

 

 

 

 

 

 

·         Eine Kugelform wird mit dem Buchstaben "S" vor dem "R" oder dem "Ø" gekennzeichnet.

·         Ist der Kugelmittelpunkt angegeben, so wird vor dem Kugelmaß stets das Ø-Zeichen eingetragen

·         Ist der Kugelmittelpunkt nicht angegeben, wird ein R-Zeichen für den Kugelradius eingetragen.

 

 

 

 

 

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